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Unser Blog

08.02.12

Pressefotos

Das A und O für eine professionelle PR-Arbeit sind aussagekräftige Pressefotos. Da Redaktionen Bildmaterial häufig kostenintensiv für Ihre Beiträge erwerben müssen, werden mitgelieferte Fotos mit Kusshand genommen. Das ermöglich Ihnen, nicht nur in Worten, sondern auch visuell auf die Öffentlichkeit einwirken zu können. piâbo fertigt von und mit Ihnen gerne dieses Bildmaterial an. Über Nachfragen zum Thema Pressefotos freut sich Jens Wernscheid.

 

 

 

 

 

 

Jens Wernscheid

030/257620518

jens.wernscheid@piabo.net

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08.02.12

Social Media Newsroom

Der Social-Media Newsroom (SMN) ist die erste Anlaufstelle für Journalisten, die mehr über ein Unternehmen erfahren wollen. Bildmaterial, Videos, Statusnachrichten und Blogbeiträge werden auf den entsprechenden Portalen platziert und mit dem SMN verknüpft. Besucher des Newsrooms können die Inhalte direkt weiterverwerten und beispielsweise auf ihrem Blog einbinden oder twittern. Bei regelmäßiger Pflege und sich ständig erneuernden Inhalten entsteht ein lebendiger Social Media Newsroom, der die Aktivitäten innerhalb ihres Unternehmens aufzeigt und Authentizität und Transparenz schafft. Wenn auch Sie einen Social Media Newsroom für Ihr Unternehmen benötigen, freut sich Thomas Rosenwald auf Ihren Anruf oder Ihre Mail.

Thomas Rosenwald

030/257620517

thomas.rosenwald@piabo.net

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08.02.12

App-PR (PR-Appetizer)

Seit dem Launch des ersten iPhones im Jahr 2007 ist der Markt für Apps nahezu explodiert: Die Anzahl der Anwendungsprogramme für iOS und Android betriebene Geräte geht mittlerweile in die Hunderttausende – Tendenz stark steigend. Im sich stetig ausdehnenden App-Universum wird es für Unternehmen immer schwieriger, auf ihre eigene Anwendung aufmerksam zu machen, um nicht unbeachtet untergehen. Neben einer innovativen Idee und einer benutzerfreundlichen Umsetzung wird es daher immer wichtiger, das Programm kommunikativ und medial zu pushen. Profitieren Sie unmittelbar von unserem umfangreichen Erfahrungsschatz in der App-Kommunikation für Marken wie beispielsweise Qype, Groupon oder last.fm. Benjamin Blum steht Ihnen beim Thema App-PR mit Rat und Tat zur Seite.

Benjamin Blum

030/257620518

Benjamin.Blum@piabo.net

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31.01.12

Produktporträt

Das Screencast-Video ist die einfachste Möglichkeit, Ihr Produkt zu erklären. Das heißt, wir zeigen Ihre Webseite und heben wichtige Details optisch hervor. Dazu machen wir eine Sprachaufnahme. Sollten Sie kein weborientiertes Unternehmen sein, drehen wir alternativ ihr Produkt vor Ort. Oder binden Ihre Fotos oder andere Visualisierungen entsprechend ein.  Bei den meisten Videos dieser Art steht Authentizität im Vordergrund, oft mals spricht also der Geschäftsführer des Unternehmens oder ein Mitarbeiter, der eine bestimmte neue Funktion erklärt. Wir können aber auch eine/n professionelle/n Sprecher/In für Sie engagieren.Nach Absprache wird dieser Teil auf rund eine Minute angelegt.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unser Videoteam via videoteam@piabo.net.

Hier finden Sie einige Referenzen für diese Art von Video.

klassischer Screencast: musicplayr.com http://www.youtube.com/watch?v=-KNl0C_wLvc

Live-Scribbling: RSAnimate                       http://bit.ly/whAFYJ

 

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31.01.12

Unternehmerinterview

Das Unternehmerinterview ist eines der besten PR-Tools, um Sie und Ihr Unternehmen in der Öffentlichkeit zu positionieren. Mit diesem Festpreisangebot unterstützen wir das wichtigste Kommunikationsziel Ihrer Firma: Vertrauen und Aufmerksamkeit schaffen für ein herausragendes Unternehmen und seine Produkte.

Der Geschäftsführer vertritt das Unternehmen mit seinem Namen und kann mit einem Video auf einfache Weise seine persönliche Leidenschaft und Begeisterung besser transportieren als jedes andere Medium.

Sie können das Video auf Ihrer Webseite zeigen oder in ihren YouTube-Channel hochladen, eine entsprechende Videodatei wird von uns als Master bereitgestellt.

Die zweite Möglichkeit ist es, Ihr Interview im Ganzen oder in Teilen bei Journalisten anzubieten und Sie als Experten vorzustellen. Dieses Video-Seeding erfolgt nach Absprache – wir schlagen Ihnen vor, bei welchen TV- und Online-Medien das Material angeboten wird.

Unser Paket umfasst:

  • Vorbereitung: Wir klären mit Ihnen die wichtigsten Fragen und Antworten und bereiten sie auf die spezifischen Anforderungen von Interviewdrehs vor. Ein kompaktes Interviewtraining ist also Teil des Angebots. Zudem suchen wir den richtigen Drehort. Das muss nicht immer Ihr Büro sein, oft kann dies auch eine Location sein, die wichtige Eigenschaften ihrer Produkte symbolisiert.
  • Dreh: Wir drehen mit einer DSLR-Videokamera, die für Interviews sehr gut geeignet ist. Sie lässt eine raffinierte Bildgestaltung zu, die vielen Interviewsituationen zu Gute kommt. Zudem drehen wir sogenannte Antextbilder, die es Journalisten ermöglichen, Sie als Person einzuführen. Denn oft werden Teile von Interviews für journalistische Beiträge übernommnen.
  • Schnitt: In der Nachbearbeitung kürzen wir das Material und stellen die wichtigsten Momente in den Mittelpunkt. Wir bearbeiten den Ton, optimieren das Bild mittels Farbkorrektur, fügen Bauchbinden ein und erklären ihre Position und Funktion durch Texteinblendungen. Nach Absprache beginnt und endet der Film mit ihrem Logo oder Packshot. Falls gewünscht binden wir von Ihnen lizenzierte Musik ein.
  • Nach Absprache entsteht ein Interview von 1 – 3 Minuten Länge.


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unser Videoteam via videoteam@piabo.net.

Motivieren möchten wir Sie mit einem wundervollen Moment aus einem Steve Jobs Interview: http://bit.ly/p66aRw

 

 


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21.09.11

piâbo auf der Social Media Week, Part I - Review zu „Art and Social Media - A long distance relationship?“

Review zu „Art and Social Media - A long distance relationship?“

Wo Social Media und Berlin sich treffen, darf auch piâbo nicht fehlen. Aus diesem Grund schwärmen die Mitarbeiter des Teams in dieser Woche aus, um die „Social Media Week Berlin“ unsicher zu machen.

Survival-Pack für die Social Media Week Berlin 2011 - Notebook, Smartphone, Müsliriegel

Auf zur Social Media Week: Im Survial-Pack Notebook, Smartphone, Müsliriegel. Und sogar ein analoges Notizbuch – natürlich nur für Notfälle.

 

Am Montag ging es dabei zunächst auf ins Aufbau Haus am Moritzplatz, um die ersten Sessions live mitzuerleben. Während meine KollegInnen fleißig an anderer Stelle herumschwirrten, nahm ich mir die Zeit für eine Podiumsdiskussion zum Thema „Art and Social Media“ und eine Keynote zur „Gamification“. Hier ein kleines Review zur ersten der beiden Sessions.

Unter dem Motto „Art and Social Media – A long distance relationship?“ startete gestern für mich die Social Media Week 2011. In der leider nicht ganz so lebendigen Podiumsdiskussion ging es um die Nutzung von Social Media in verschiedenen Kunstbereichen. Wie sehen Galerie, Museum, Kunstmagazin und Künstlerportfolio in einer 2.0-Variante aus?

Kunstjournalismus? Nicht ohne Social Media!

Vor allem im Kunstjournalismus ist Social Media heute nicht mehr wegzudenken. „Five years ago, nobody knew what it was and now we can‘t live without facebook“, meint Julia Schmitz, Chefredakteurin des KUNST Magazin-Onlinebereichs. Die Berliner Zeitschrift bloggt, twittert und facebookt fleißig und möchte die Vorteile von Social Media nicht mehr missen. Schmitz weiß die Möglichkeiten des Online Publishings zu schätzen; und versteht auch, dass Internet-Inhalte sich gerne mal von Print-Inhalten unterscheiden müssen. Online sei beispielsweise Raum für Fotogalerien und Interviews, die im analogen Magazin keinen Platz finden. Beruhigend zu wissen, dass manche Redakteure Bewusstsein für den virtuellen Raum entwickeln, wie ich finde.

Der Mensch zählt

Spannend auch die Meinung von Gregor Hose, Manager der Berliner Johann König Galerie: Private Galerien brauchen Social Media hauptsächlich in Belangen der persönlichen und informellen Kommunikation. Professionelles kann schwer via Facebook erledigt werden; und Fan-Akquirierung sei bei Galerien weniger notwendig, da sich Käufer meist weniger in sozialen Netzwerken über Ausstellungsstücke informieren, sondern über andere Wege Kontakt aufnehmen. Auf Facebook & Co. zählt hier der Mensch hinter der Galerie – es wird kommuniziert „as a gallerist, not as the gallery“. Grundsätzlich hält man sich aber mit Social Media zurück, auch wenn Hose meint „We are not scared of the internet.“

Jungkünstlermegaphon: Web 2.0

Für unbekannte Künstler allerdings bietet das Social Web großes Potential. Ob Hongkong, Paris oder Havanna – auch von Hintertupfingen aus kann man mit Online-Ausstellungen Kunstinteressierte aus aller Welt erreichen. Onlineplattformen ermöglichen es außerdem, Werke für den Kunstschaffenden finanziell vorteilhafter zu verkaufen, als es im analogen Raum möglich wäre.

Neue Wege bringen auch neues Publikum. Durch das Internet haben viel mehr Menschen Zugang zu Kunst und Kultur. Und viel mehr Menschen nehmen auch selbst Pinsel, Staffelei & Co. zur Hand um als Kunstschaffende aufzutreten.

Aber gerade im Umgang mit dem Web 2.0 gilt: „Kunststernchen“ aufgepasst! Besonders unbekannte Jungkünstler dürfen die eigenen Werke nicht aus den Augen verlieren und müssen darauf achten, einen roten Faden in der Entwicklung der Karriere beizubehalten. Ansonsten birgt der Vorteil der Omnipräsenz sozialer Medien das Risiko der Zerstreuung.

Ein digitales Künstlerherz

Gegen Ende der Diskussion meldet sich eine kanadische Künstlerin aus dem Publikum zu Wort: „I am a huge fan of social media, especially of facebook“, meint sie, „social media has the ability to create a buzz.“ Sie lässt ihre Freunde und Fans an ihrem Künstlerleben teilhaben, schafft Bewusstsein für das, was sie gerade macht. Ihr Augenmerk legt sie weniger auf die Präsentation ihrer Werke, sondern viel mehr auf die Entstehung und Projektierung. Social Media ist kein Marketing; Verkaufszahlen spielen keine Rolle, wenn sie sich online mitteilt. Art and Social Media – a long distance relationship? Zumindest bei dieser Diskussionsteilnehmerin vermute ich eine heiße und innige Liebesumarmung.

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07.09.11

Auf zu neuen Ufern!

„Eins-und-zwei-und-drei-und-vier…“ schallt es über den Müggelsee, als die piâbo-Crew im Drachenboot übers Wasser paddelt. Eigentlich sind Sportlichkeit und hochmathematische Begabung keine Pflicht bei PR-Leuten – das Agentur-Team schafft es aber tatsächlich, hintereinander in drei Sprachen bis zehn zu zählen und währenddessen noch athletisch die Ruder zu schwingen. Wir Bürohengste und –stuten schlagen uns also ganz gut beim bewegungsintensiven Betriebsausflug am Donnerstag Nachmittag.

Das Team beim Drachenbootfahren.

In unseren piâbo-grünen Teamshirts wird gepaddelt, was das Zeug hält – und schneller als geplant heißt es schließlich „Kombüse in Sicht!“. Am Horizont lockt das Ziel; beim Anblick des charmanten Schiffsrestaurants „SpreeArche“ entfleucht so mancher wasserscheuen Dame an Bord ein erleichtertes Seufzen. Nach knapp zwei Stunden „knallharter Knochenarbeit“ ist es aber doch für das gesamte, durchnässte Team ganz angenehm, auch mal Pause zu machen.

Die piâbo-Social Media-Fans

Angekommen auf der SpreeArche zeigen sich unsere Social Media-Junkies  - Smartphone sei Dank! – äußerst beruhigt: Facebook ist in den zwei Offlinestunden nicht kostenpflichtig geworden und auch E-Mails funktionieren noch wie eh und je. Der Abend ist gerettet. Zeitgleich zum Ausflug schon Fotos posten, markieren, kommentieren – das nennt man dann wohl Betriebsausflug 2.0.

Auch der beinah kitschige Sonnenuntergang über dem Müggelsee wird mit zahlreichen (Facebook-)Fotos dokumentiert. Die Stimmung lässt sich jedoch nur schwer einfangen: gemütlich in Decken eingekuschelt, plaudernd, lachend und schmausend lassen wir den Abend ausklingen. Ein wenig freiwilliger, aber durchaus gemütlicher Nachtspaziergang durch den Wald schließt den gemeinsamen Ausflug ab; die Großstadt hat uns erst spätnachts wieder. Leuchtreklame statt Sternenhimmel, Straßenlärm statt Wandergesänge. Aber wenigstens gibt es in der Stadtmitte weniger Mücken als am Müggelsee.

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19.08.11

Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft

Berlin ist bunt, schrill, hässlich und schön zugleich, laut und teilweise auch dreckig. Eine Stadt voller Widersprüche eben. Und damit eine Stadt, die Inspiration für die verrücktesten Ideen liefert. Jeht nich, jibt’s nich. Kreative Ideen, die Grenzen überschreiten, treffen auf Menschen aus aller Welt. Genauso bunt zusammengewürfelt wie Berlin und seine Bezirke sind auch die Mitarbeiter von piâbo, die ihren Kunden jeden Tag aufs Neue maßgeschneiderte Kommunikationslösungen präsentieren. Drei original Berliner Pflanzen werden dabei ergänzt durch einen wilden Mix von Zuwächsen aus Gewächshäusern in Niedersachsen, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Hamburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Und so hat auch jeder von uns seine ganz eigenen Erfahrungen mit der Hauptstadt gemacht. Ganz gemäß der Berliner Vielfalt präsentieren die Mitarbeiter daher frei nach (Berliner) Schnauze ihre Eindrücke von der Hauptstadt. Ganz nach dem Motto: Kommen se rinn, können se rooskieken.

“Berlin hat das beste Nachtleben und die interessanteste Kulturszene Europas. Berlin hat nicht nur die etablierte Hochkultur, sondern auch eine junge, kreative Szene, die ständig überrascht. Doch natürlich ist auch Berlin nicht das Paradies auf Erden. Fünf Monate Winter mit sibirischem Eiswind können schon hart sein. Aber für den Berliner Sommer (sofern es ihn dann gibt) nimmt man auch das gerne in Kauf.“

Jens, Berliner Knospe

„Am Anfang: Zuviel zu. Zu groß, zu anonym, zu cool, zu hip. Und heute: Gib mir mehr! Berlin und icke – das beste Beispiel dafür, dass wahre Liebe Zeit braucht.”

Nadin, Berliner Knospe

“Um es mit den Worten von Anneliese Bödecker zu sagen: Die Berliner sind unfreundlich und rücksichtslos, ruppig und rechthaberisch, Berlin ist abstoßend, laut, dreckig und grau. Baustellen und verstopfte Straßen wo man geht und steht – aber mir tun alle Menschen leid, die hier nicht leben können!”

Thomas, Berliner Wurzel

„Berlin ist groß, laut, dreckig, furchteinflößend, hektisch, unfreundlich, multikulturell, offen, warmherzig, vielseitig, original, hilfsbereit, Muse, wunderschön, grün, kreativ, lecker, Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft und noch tausend Dinge mehr. Kurzum: Berlin ist das beste zu Hause der Welt.“

Julia, Berliner Wurzel

„Berlin im Winter: An jeder Ecke zieht es, die Stadt wirkt grau und ungemütlich. Doch sobald der erste Sonnenstrahl herauskommt, erwacht die Stadt zum Leben: Selbst auf dem noch so kleinsten Bürgersteig werden Tisch und Stühle gestellt und man kann sich in Decken gehüllt nach draußen setzen. Das ist der Moment, an dem Berlin zum Leben erwacht und die Menschen hier erstrahlen lässt. Dann ist es fast ein bisschen mediterran.“

Nicole, Berliner Knospe

„Ich liebe Berlin, weil man hier im Schlafanzug zum Späti gehen, im Frack im Café sitzen und mit einem Federkragen auf den nächsten Fashionblog kommen kann. Mir fehlt nur die niedersächsische Landluft und die Beschaulichkeit und die Fahrradkultur aus Münster.“

Benjamin, Berliner Knospe

„Einerseits treibt mich die Berlin in den Wahnsinn. Die Hundehaufen überall, die selten püntklich fahrende S-Bahn und die Fahrradfahrer, die den Bürgersteig für die Straße halten, nerven ohne Ende. Ganz zu schweigen von der Kriminalität und den zu vielen Pseudo-Hipster, aus denen ich einfach nicht schlau werde. Aber andererseits könnte ich mir nie vorstellen, irgendwo anders in Deutschland als in meiner Heimatstadt zu leben. Ohne die freche Berliner Schnauze, all den grünen Ecken und der leckeren Currywurst jeht dat eenfach nich mehr!“

Anastasia, Berliner Wurzel

„Berlin ist groß, wild, laut, unverschämt, genial, schnell, grün, blau, grau, frech, großherzig, am Puls der Zeit, Kultur, Liebe, Musik, Lust, wunderschön, Adrenalin, anders, einmalig, dreckig, vielfältig, fantastisch, Leben!“

Daniela, Berliner Knospe

„Als Wohnungssuchende in Berlin habe ich mich bereits intensiv mit den Vor- und Nachteilen der unterschiedlichen Bezirke beschäftigt: Da ist nachts zu viel Betrieb und man kommt nicht in seinen wohlverdienten Schlaf, dort klappen sie um 20 Uhr die Bürgersteige hoch und man hat das Gefühl, dass gleich ein paar Strohballen über die menschenleere Straße wehen werden. Berlin bietet alles, man muss sich nur entscheiden, was man will. Deshalb bin ich wahrscheinlich immer noch auf Wohnungssuche und wohne weiterhin in der Berliner Peripherie.“

Nadine, Berliner Knospe

“In Berlin kann man sich mit sehr mondänen, älteren Damen Wiener Herkunft über Betondübel unterhalten. Und zwar bei Praktiker in der Schlange vor der Kasse. In Hamburg gehen mondäne Damen a) nicht in den Baumarkt, b) sie reden höchstens mit ihrem Chauffeur. Oder Ihrem Chihuahua.”

Jonas, Berliner Knospe

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17.08.11

piâbo veranstaltet PR- und Social Media-Seminar für die Cleantech-Branche

  • Studie belegt enormen Nachholbedarf in großen Teilen der Branche
  • Seminarreihe startet auf der Clean Tech World 2011 am 30.September

Berlin, 23. September 2011: Viele Unternehmen aus der Cleantech-Branche behandeln das Thema PR noch stiefmütterlich. Auch Social Media-Kanäle, wie zum Beispiel Facebook, Twitter und Xing, werden bislang nur von wenigen genutzt. Dabei können sich kontinuierliche Medienarbeit und nachhaltige Social Media-Strategien positiv auf Kundenbeziehungen, Umsatz, Image und Investorenkontakte auswirken.

Eine Studie der Unternehmensberatung Batten & Company hat jüngst den enormen Nachholbedarf im Bereich Kommunikation am Beispiel der Solarbranche aufgezeigt.* Die Studie legt dar, dass Solarunternehmen die Impulse zur Kaufentscheidung falsch einschätzen und mit ihren Kunden missverständlich oder unzureichend kommunizieren. Diese Einschätzung ist auch auf andere Bereiche der Cleantech-Branche übertragbar.

Die Berliner Kommunikationsagentur piâbo bietet deshalb interessierten Gründern, Geschäftsführern und Kommunikationsverantworlichen von Cleantech-Unternehmen ein kostenloses Einführungsseminar in PR und Social Media an. Geplant ist eine Seminarreihe – die Startveranstaltung wird auf der Clean Tech World 2011 in Berlin stattfinden. Wer sich am Freitag, den 30. September auf der Messe aufhält, ist herzlich dazu eingeladen, bei der Forumsbühne vorbeizuschauen – dort läuft das PR- und Social Media-Seminar ab 15.00 Uhr. Der Eintritt zur Messe ist kostenlos, Zugang hat man über Hangar 2 am Columbiadamm 10.

Ziel des Seminars ist es, die Möglichkeiten und Chancen von PR und Social Media in der Branche zu verdeutlichen. Mit Best Practice- und Fallbeispielen möchte das piâbo-Team die gewaltigen Kommunikationspotenziale aufzeigen. So eignet sich das Social Web beispielsweise sehr gut, um Umfragen durchzuführen und Kundenwünsche besser einzuschätzen. Erfolgreiche Cleantech-Unternehmen, die sich einer hohen Kundenanfrage erfreuen, können diesen Aufwand mit modern dargestellten FAQs und Erklärvideos erheblich senken.

„Angesichts des Atomausstiegs, des Ausbaus alternativer Energien in Deutschland und der immer stärker werdenden ausländischen Konkurrenz ist es notwendig, neue Wege in der Kommunikation zu gehen“, erklärt Tilo Bonow, Inhaber und Geschäftsführer von piâbo, und ergänzt: „Die Unternehmen der Branche haben Spannendes zu berichten und lösen Probleme, die unsere ganze Gesellschaft betreffen. Sie haben es verdient, gehört zu werden.“

Das erste Seminar startet am 30. September 2011. Folgeveranstaltungen sind für Oktober und November geplant. Wer an dem Kurs teilnehmen möchte, sollte sich bis zum 10.09.2011 unter cleantech@piabo.net melden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

*http://www.batten-company.com/presse/marketing-news/spotlight-032011-erneuerbare-energien-solarstudie-2011.html?sword_list[0]=solar

Über piâbo: Die Berliner PR- und Social Media-Agentur ist der Ansprechpartner für die Pioniere der Cleantech-Branche. Das Leistungsspektrum der Agentur umfasst medienübergreifende B2B- und B2C-Öffentlichkeitsarbeit und Kooperationsmanagement sowie die Entwicklung von redaktionellen Konzepten. Das Team betreut nationale und internationale Kunden aus den Branchen Cleantech, Internet und Mobile und verfügt über ein eingespieltes globales Netzwerk.

Medienkontakt: Thomas Rosenwald | thomas.rosenwald@piabo.net | +49.30.2576205.17

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13.07.11

piâbo meets dpa - Große Augen im Berliner Newsroom

Große Augen im Berliner Newsroom

Quelle: newsaktuell / dpa

Dass PR-Tanten und -Onkel wie wir täglich viel mit Medienvertretern zu tun haben, ist natürlich nichts Neues und liegt in der Natur unserer Arbeit. Persönlicher Kontakt mit der gesamten Redaktion eines Mediums ist dabei abseits von Messen und PR-Veranstaltungen jedoch eher selten.

Quelle: newsaktuell / dpa

Da war es umso erfreulicher, dass unsere Partner der dpa-Tochter newsaktuell das gesamte piâbo-Team zum Rundgang mit anschließender Informationsrunde zum Thema visuelle PR ins dpa-Headquarter in Berlin-Mitte eingeladen haben.

Quelle: newsaktuell / dpa

400 Arbeitsplätze mit bis zu 4 (!) Bildschirmen pro Schreibtisch, die in einem riesigen Newsroom auf einer Etage versammelt sind, ließen dabei so manche Kinnlade runter- und Augenbraue hochschnellen. Bei soviel geballter Information im beeindruckenden Riesenraum-Büro, hätte nur noch ein persönlicher Segway den Rundgang angenehmer gemacht.

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